Dienstag, 1. Juli 2014

Sommer-Gewinnaktion geht in die zweite Runde

Die erste Runde lief super. Ich habe mich über die rege Beteiligung gefreut – vor allem auch aus der Schweiz. Dieses Mal gibt es wieder ein “Hausfrauenporno”-Schmöker-Paket gewinnen!

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Bis Montag den 02. Juli gilt es zu erraten, aus welchem Buch der folgende erste Satz stammt. Er vertreibt bei mir das schlechte Gewissen aufgrund meiner meist viel zu langen Sätze:

“Vor dem von Doppelsäulchen getragenen Rundbogen des Klostereinganges von Mariabronn, dicht am Wege, stand ein Kastanienbaum, ein vereinzelter Sohn des Südens, von einem Rompilger vor Zeiten mitgebracht, eine Edelkastanie mit starkem Stamm; zärtlich hing ihre runde Krone über den Weg, atmete breitbrüstig im Winde, ließ im Frühling, wenn alles ringsum schon grün war und selbst die Klosterbäume schon ihr rötliches Junglaub trugen, noch lange auf ihre Blätter warten, trieb dann um die Zeit der kürzesten Nächte aus den Blattbüscheln die matten, weißgrünen Strahlen ihrer fremdartigen Blüten empor, die so mahnend und beklemmend herbkräftig rochen, und ließ im Oktober, wenn Obst und Wein schon geerntet war, aus der gilbenden Krone im Herbstwind die stacheligen Früchte fallen, die nicht in jedem Jahr reif wurden, um welche die Klosterbuben sich balgten und die der aus dem Welschland stammende Subprior Gregor in seiner Stube im Kaminfeuer briet. Fremd und zärtlich ließ der schöne Baum seine Krone überm Eingang zum Kloster wehen, ein zartgesinnter und leicht fröstelnder Gast aus einer anderen Zone, verwandt in geheimer Verwandtschaft mit den schlanken sandsteinernen Doppelsäulchen des Portals und dem steinernen Schmuckwerk der Fensterbogen, Gesimse und Pfeiler, geliebt von den Welschen und Lateinern, von den Einheimischen als Fremdling begafft.”

Diese Woche gibt es ein weiteres Schmöker-Paket zu gewinnen, diesmal bestehend aus: einem Gratis-Leseexemplar meines Ebooks “Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno”, Postkarte, Entspannungs-Maske, Kühlschrankmagnet, Schokolädchen und Spruchkärtchen (“Der frühe Vogel…”).

1 Kommentar:

  1. Sehr gerne versuche ich mein Glück.

    LG Serpina
    myreadingworld@gmail.com

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