Freitag, 12. Dezember 2014

Heute auf der Soapbox: Jenna Rick mit "Ausweg Liebe"


Um Indie-Autoren, Self-Publishern und Ebook-only Autoren eine Plattform zu bieten, sich den Lesern zu präsentieren habe ich nach der Tradition der "Soapbox Speeches" eine Ecke auf meinem Blog eingerichtet, in der ich die Autoren zu Wort kommen lasse. In maximal 500 Wörtern dürfen sie euch Lesern hier ihr Werk vorstellen und schmackhaft machen. Wer sein Buch gerne einmal hier vorstellen möchte, kann mich gerne kontaktieren. Heute erklimmt die Soapbox Jenna Rick mit "Ausweg Liebe".

Cover anklicken, um zum Buch zu gelangen.

Jenna Rick mit "Ausweg Liebe"

Buchbeschreibung: 
 
Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters muss sich Ellen um sein Gestüt kümmern. Sie liebt ihr Elternhaus auf dem Land, doch ebenso ihren Job in London. Und zudem lastet auf dem Haus ein Schuldenberg. Auch ihr Exfreund Brady und dessen Bruder Grant, die ganz in der Nähe mit ihrer Mutter den Familienlandsitz der Carmichaels organisieren, erleichtern ihr nicht gerade das Leben. Ein Problem führt zum nächsten - Ellens Welt steht Kopf.

LESEPROBE

 
„Er ist müde. Du hast ihn geschafft.“ Grant stand hinter ihr und betrachtete sein Pferd. Sie sah über ihre Schulter zu ihm auf. „Die Nervosität hat Tiger seine ganze Energie gekostet.“ Sie nahm seinen Sattel auf und brachte ihn an seinen Platz. Wieder stand Grant hinter ihr.
'Langsam macht er mir Angst', dachte Ellen sich. Doch Angst hat viele Gründe.
Er blockierte die Tür. „Danke.“ War das alles? Und deswegen dieser gehetzte Blick?
Er beugte den Kopf zu ihr herunter und gab ihr einen weichen Kuss. Es dauerte nur einen kurzen Moment und Ellen stand, mit brennenden Lippen, starr im Türrahmen und er drehte sich einfach weg und wollte gehen.
Frustriert rief sie ihm nach. „Das war alles?“ Sofort kam er zurück und drückte sie gegen die Stallwand. „Das war schon zuviel.“ Verstört verlor sie sich in seinen braunen Augen. „Das meinst du. Aber was bedeutet schon so ein kleiner Kuss?“ Er lachte und strich zärtlich über ihr Gesicht. „Ich bin nicht an einer Affäre interessiert.“ Unbefriedigt ließ er sie zurück. „Morgen gleiche Zeit, gleicher Ort?“ Dann verschwand er.



http://www.jennarick.de
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