Freitag, 6. März 2015

Heute auf der Soapbox: Astrid Rose mit "Mana Loa"



Um Indie-Autoren, Self-Publishern und Ebook-only Autoren eine Plattform zu bieten, sich den Lesern zu präsentieren habe ich nach der Tradition der "Soapbox Speeches" eine Ecke auf meinem Blog eingerichtet, in der ich die Autoren zu Wort kommen lasse. In maximal 500 Wörtern dürfen sie euch Lesern hier ihr Werk vorstellen und schmackhaft machen. Wer sein Buch gerne einmal hier vorstellen möchte, kann mich gerne kontaktieren. Heute erklimmt die Soapbox Astrid Rose mit "Mana Loa".


http://www.amazon.de/Astrid-Rose/e/B006ZLXAHI/ref=ntt_athr_dp_pel_pop_1
Cover klicken, um zum Buch zu gelangen
Klappentext:
Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten.

Tom McAllister jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz.

Um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat.

Folge Tom nach Hawaii und lüfte das sagenumwobene Familiengeheimnis der Familie McAllister.

Begleite sie auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.

Und erlebe eine mystische Berg und Talfahrt an Gefühlen, angereichert mit einem Hauch sinnlicher Erotik.

Textprobe:
Kaum in meinem Wagen angekommen, wagte ich es, ihn auf sein merkwürdiges Verhalten anzusprechen. »Was ist der Mana Loa?«
»Ein Ring.« Er nahm meinen Anhänger in die Hand. »Du trägst ein Abbild von ihm um deinen zarten Hals.« Ben räusperte sich. »Der Stein in den Händen symbolisiert die Seele eines Menschen. Übersetzt heißt Mana Loa: geheiligte Energie oder Kraft. Man spricht auch von Lichtenergie. Die Kraft des Steins soll das Mana Loa des Trägers verstärken und bündeln. Es heißt, die Leuchtkraft des Steins wird durchs Mana seines Trägers bestimmt. Also je mehr Magie du in dir trägst, desto heller wird der Stein aufleuchten. Doch nur, wenn die rechtmäßige Besitzerin ihn trägt, wird er seine ganze Macht entfalten. Er wird seit Generationen von Kahuna zu Kahuna mit den Worten: ‘Wenn das Herz und die Seele sind vereint, kehrt die Eine, die verloren scheint, heim’ weitergereicht ...«
»Das hört sich ja mysteriös an ... Was bedeutet es?«, fragte ich ihn hochinteressiert.
Ben lächelte mich an. »Es ist eine lange Geschichte ... Wenn ich sie dir erzähle, werden wir nicht rechtzeitig zum Mittagessen kommen.«
»Macht nichts. Ich möchte sie hören, egal was Tom sagt«, forderte ich ihn auf.
Sein Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen, welches die Kerbe über seinem Mund nur noch deutlicher erscheinen ließ. Dennoch sagte er: »Nein, es ist nicht die richtige Zeit dafür. Ich möchte nicht, dass Tom mir einen Tritt in den Hintern verpasst und ich im Po lande.«
Ich musste schallend lachen, weil sich dieser Satz sehr lustig anhörte und Ben lachte kräftig mit, bis uns sogar die Tränen über die Wangen rollten.
»Der Po, den ich meine, ist die ...«, Ben krümmte sich vor Lachen, »Welt zwischen der unseren und Lewa Lani, dem höchsten Punkt im Himmel.«
»Und ... leuchtet der Stein wirklich?«, fragte ich, um mich wieder unter Kontrolle zu bringen.
Sein Lachen ließ nach. »Nina, es ist nur eine alte Geschichte ... eine Legende.«
»Schade ... ich hätte ihn gern mal als Taschenlampe benutzt«, neckte ich ihn und verfiel gleich wieder in einen Lachanfall.
Ben jedoch griff nach meiner Haarlocke, die sich aus meinem Zopf befreit hatte, und strich sie hinter mein Ohr. »Sorry, die wurde von deinen Lachtränen feucht«, sagte er laut. Dann wandte er sich ab und flüsterte ganz leise: »Und so siehst du nicht ganz so verführerisch aus.«
 
Vita
 
Ich erblickte im Jahre 1974 im Oldenburger-Münsterland das Licht der Welt. Zusammen mit meinem Ehemann, meinen zwei Buben und einer Tochter lebe ich immer noch in dieser schönen Gegend.
Schon als Teenager bemerkte ich, dass manche Träume mich bis in den Tag hinein verfolgten. Ich nutzte diese Fähigkeit, indem ich meine Träume zum Einschlafen wieder in meine Gedanken zurückholte und weiter ausbaute oder auch einfach mir den Tag damit versüßte.
Am 08. August 2009 beschloss ich aus "Jux und Tollerei" meinem damaligem Dauertraum ein Gesicht zu geben und tippte die ersten Zeilen meines Romans "Mana Loa ~ Familienbande" in den PC. Und schon bald entwickelte sich aus einer einfachen Dreiecks-Liebesgeschichte eine komplexe Geschichte, die sowohl Elemente aus dem Genre Fantasy als auch, Crime und Thriller enthält.
Ende des Jahres war ich fertig und stelle ihn zunächst kostenlos bei Bookrix.de ein. Da ich nur gute Kritiken erhielt, nahm ich mir in 2012 meinen ganzen Mut zusammen und brachte das Buch in den Handel. 2013 erhielt es eine komplette Überarbeitung und dank Casandra Krammer sogar ein ganz neues Gesicht. Das die  Plumeria (auch Frangipani genannt) auf dem Buchumschlag sich zu einem Markenlogo entwickeln sollte, ahne keiner von uns beiden.
Im Sommer 2014 veröffentlichte ich die Fortsetzung „Mana Loa ~ Seelenbande“, in der es u. a. um das Erwachen der hawaiianischen Göttinnen Pele und Poliahu geht. Zurzeit arbeite ich gerade am dritten und auch am vierten Band.
 

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