Mittwoch, 25. Januar 2017

Autorenwahnsinn-Challenge, Tag 19-25

 
Tag 19: Gibt es einen Bücherblog, den du besonders gerne besuchst?
Alternative: Wenn du keine Bücherblogs liest, dann verrate uns eine Webseite,
die du gerne besuchst. Imdb? Amazon? Youtube? Pornhub?
Tag 20: Empfehle uns einen Instagram-Account!
Tag 21: Was hörst du während des Schreibens?
Tag 22: Was ist dein liebstes Schreib-Accessoire? Ein Stift? Eine Tasse? Ein Block?
Tag 23: Zeig uns etwas, das dich inspiriert, egal ob Bild, Buch, Film oder Musik!
Tag 24: Zeig uns ein Foto deines aktuellen Projektes!
Egal ob auf dem Bildschirm deines PCs, ausgedruckt oder in einer anderen Form.
Tag 25: Wir wollen dein Bücherregal sehen!



So. Ich poste heute mal eine ganze Reihe Challenge-Aufgaben in einem, weil ich in der letzten Zeit dazu nicht gekommen bin. 

19: Gibt es einen Bücherblog, den du besonders gerne besuchst?
Ehrlich gesagt komme ich in der letzten Zeit gar nicht mehr so dazu. Ich lese hier und da mal etwas, auf Bücherblogs, Autorenseiten. Meistens sind das Dinge, auf die ich in meinem Facebook-Feed oder auf meiner Leseliste aufmerksam werde. Da habe ich also keine einzelnen Seiten, die ich regelmäßig besuche. Webseiten, die ich regelmäßig besuche sind Schreibforen wie zum Beispiel das Montsegúr Autorenforum. 

20: Instagram-Account
Um es mit Roger Murtaugh zu sagen: "I'm too old for this shit!". Ich habe zwar ein Instagram-Account, aber ich nutze es so gut wie nicht und habe daher auch keine, denen ich regelmäßig folge. Wenn Freunde und Nachbarn etwas posten, schaue ich mal rein und freue mich. Aber darüber hinaus wird mir alter Schachtel dieses Medium ein Rätsel bleiben.


21: Was hörst du während des Schreibens?
Nichts. Ich brauche Stille. Zur Inspiration höre ich aber manchmal schon was. Allerdings ist das eben immer unterschiedlich. Kein bestimmtes Musik-Genre oder eine bestimmte Band.  

22: Was ist dein liebstes Schreib-Accessoire?
Da bin ich auch langweilig: mein Macbook. 



23: Zeig uns etwas, das dich inspiriert.


Da bin ich jetzt auch wieder langweilig. Wer mich sehr inspiriert ist J.K. Rowling. Die Art und Weise, wie es ihr gelungen ist, eine ganze Generation wieder für das Lesen zu begeistern, wie sie ihre unheimlich komplexe Welt erschaffen hat und wie sicher sie sich darin bewegt, ihr Durchhaltewille, obwohl sie zahlreiche Absagen kassiert hat. Das alles inspiriert mich. Und nicht zuletzt inspiriert sie mich auch mit ihren Äußerungen zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Auch Harry Potter lebt und atmet ihre liberalen Überzeugungen vom Wert der Freundschaft, der Kraft der Liebe, dem Wert von Vielfalt und der Zerstörungskraft von Rassismus (Purebloods vs Muggleborns/Half-Bloods). Letztlich ist der Aufstieg von Voldemort und die Bewegung um Grindelwald ja auch ein Spiegel diverser totalitärer Regime. Das ist schon durchaus intelligent. Insofern können die Bücher sogar zur Werteerziehung beitragen. Das sind kleinen Dinge, wie zum Beispiel dass Dumbledore Neville mit Punkten dafür belohnt, dass er sich gegen seine Freunde gestellt hat, weil er überzeugt war, das Richtige zu tun. Als Autorin, als Mensch... ich finde sie einfach unglaublich sympathisch und nehme mir sie zum Vorbild.

 24: Zeig uns ein Foto deines aktuellen Projekts

Hier also ein Foto vom Computerbildschirm. Leider nicht so dekorativ wie handgeschriebene Notizen. Dafür ergänze ich ein Bild vom Schauplatz. Das ist die Stadt Tobermory auf der Isle of Mull. Arbeitstitel ist "Letzte Worte" und es handelt sich um einen Krimi. 


25: Wir wollen dein Bücherregal sehen: 
 
Da habt ihr mich erwischt. Es gibt aktuell nicht DAS Bücherregal. Ich bin dabei, die Bücher von meinem Arbeitszimmer auf dem Dachboden ins Treppenhaus und in den Flur umzuziehen, weil wir oben auf dem Dachboden umräumen. Daher sieht es gerade etwas chaotisch aus. Es gibt zwei große Bücherregale im Treppenhaus, ein kleines, das noch nicht leergeräumt ist, hier oben und zwei unten im Flur. Sieht also alles noch nicht so aus, wie es soll. Aber ihr habt es nicht anders gewollt. Ihr könnt aber schön den Grund erkennen, warum ich in letzter Zeit fast nur noch E-Books gekauft habe. Ich habe schon extrem reduziert und viele Bücher aussortiert, aber es gibt immer noch ein echtes Platzproblem.








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