Mittwoch, 1. Februar 2017

Autorenwahnsinn-Challenge, letzter Tag: fromme Wünsche


Tag 31: Wünsche für mein Schreibjahr 2017

Bei mir gibt es die großen und die kleinen Wünsche. Die großen betreffen weniger das Schreiben als die allgemeine Lage der Welt und ich hoffe einfach, dass wir einigermaßen unbeschadet durch die schwierigen Zeiten kommen, die vor uns liegen. Ich wünsche mir Frieden, mehr Annäherung zwischen Menschen unterschiedlicher Überzeugungen und weniger Hass. Gegen all das erscheinen mir meine schriftstellerischen Ambitionen immer so bedeutungslos und albern. Doch vielleicht sollten wir trotz allem optimistisch bleiben und auch die kleinen Dinge feiern. Denn wenn ich eine Lehre ziehe aus 2016 und den ersten Monaten des neuen Jahres, dann die: nichts ist ewig, nichts ist vollkommen sicher und wir müssen für das Gute dankbar sein und gute Zeiten auskosten, bevor sie vorüber sind.

Im Kleinen wünsche ich mir also Nachricht über ein bestimmtes Projekt, das schon länger in der Luft hängt. Dort brauche ich noch Bestätigung und es wäre etwas, das mir regelmäßige Aufträge bescheren würde. Da hoffe ich also, dass es klappt. 

Natürlich wünsche ich mir Erfolg für meine Projekte und gute Ideen und ich wünsche mir weiterhin so viele bereichernde Begegnungen mit Menschen, die schreiben. Das Zusammentreffen mit meinen Kolleginnen und Kollegen auf der Messe ist für mich immer ein Highlight. Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal auch in Leipzig dabei und freue mich ganz wahnsinnig, einige meiner Mädels von der Romance Alliance dort zu treffen und wieder interessante Gespräche mit alten und neuen Bekannten und Freunden zu führen.

Und so ganz nebenbei träume ich natürlich immer noch vom Bestseller. :-)

 

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