Freitag, 1. März 2019

Soapbox: Jenny Völker »Sternmarie«


Mit meiner Soapbox möchte ich AutorInnen ein Forum bieten, sich und ihre Werke vorzustellen. Insbesondere lade ich Indie-AutorInnen, AutorInnen von Klein(st)verlagen und E-Book-only-AutorInnen dazu ein, da es für sie oft besonders schwer sein kann, wahrgenommen zu werden. Dabei möchte ich mich jeder Wertung enthalten und einfach die AutorInnen und ihre Bücher für sich sprechen lassen. Vielleicht ist ja genau das perfekte Buch für euch darunter.

Heute stellt sich Jenny Völker mit ihrem Buch »Sternmarie« vor. »Sternmarie« ist ein All-Age-Märchen, das die LeserInnen in eine magische Welt entführt.


Zum Buch:

Als es mitten in der Nacht an ihr Schlafzimmerfenster klopft, ergreift Marie die Gelegenheit, ihr Leben zu verändern, und folgt einem Unbekannten in ein uraltes Königreich, um dort nach ihren Eltern zu suchen. Der Unbekannte bezeichnet Marie als die Auserwählte, die die Sterne beschützen und den Menschen Hoffnung schenken soll – plötzlich befindet sie sich mit dem Prinzen auf der Flucht und steckt mitten in einem lebensgefährlichen Abenteuer. Kann sie ihm und dem alten Ritter Johann helfen? Wird sie ihre Eltern finden? Ein magisches Abenteuer mit Elfen, Zwergen und Hexen, die auf Besen reiten, beginnt.


Folge Marie in ein phantastisches Abenteuer und lass dich verzaubern von der Magie der Hoffnung.

Zur Autorin:

Jenny Völker (*1983) ist eine Schriftstellerin aus Wiesbaden, ursprünglich stammt sie aus der schönen Wetterau. Seit sie durch ihre beiden Kinder wieder mit Märchen und Mary Poppins in Berührung kam, träumte sie davon, ein Märchen für Erwachsene zu schreiben.

Mit den abenteuerlichen Märchen möchte Jenny Völker den Leser entführen in eine andere Welt. Dafür verwendet sie die Sprache aus alten Märchenbüchern und fügt mit spannenden Wendungen eine abenteuerliche Komponente hinzu, die den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. "Ich möchte, dass der Leser mitfiebert, dass er mit den Figuren lacht und liebt, mit ihnen weint und hofft, das Buch mit einem Lächeln zuklappt und zufrieden und hoffnungsvoll in die Realität zurückkehrt, die so viel magischer und wundervoller erscheint, wenn man nur daran glaubt.

Zitat:

„Natürlich glaubte ich als Kind an Wunder“, entfuhr es ihr. „Aber Erwachsene glauben solche Kindermärchen nicht mehr.“ 

„Den Glauben an Wunder ebenso wie den Glauben an Welten voll von Zauber und Magie sollten auch Erwachsene in sich tragen!“

Marie lehnte sich weiter aus dem Fenster. 


„Wer bist du?“, flüsterte sie in die Finsternis hinein.



Links:

Hier findet ihr das Buch (E-Book/Mobi).

Und hier könnt ihr nachlesen, was die TeilnehmerInnen der Leserunde auf Lovelybooks zum Buch sagen.

Hier findet ihr Jenny im Netz.